Morava-Brücke von Varvarin
Morava-Brücke von Varvarin TOT durch NATO

LESEN… UNTERSCHREIBEN …ZEICHEN setzen
für die Opfer und für unsere Kinder!!!

!!! Zur  PETITION !!! von Rechtsanwalt Wilfried Schmitz.

!! VERBREITEN !! Twitter, Whatsapp, Instagram, Facebook, email…alle Netzwerke…

Wir müssen zurück zum Völkerrecht, das mit den NATO-Bombardements gegen Serbien gebrochen wurde und seitdem weiterhin gebrochen wird.

Das jüngste Opfer aus dem Angriffskrieg der US-NATO, der am 24. März 1999 gegen Serbien begann, ist die dreijährige Milica Rakić. Das kleine Mädchen wurde in der Nacht vom 17. zum 18. April bei einem Angriff auf den Außenbezirk Batajnica getötet. Fünf Zivilisten wurden verletzt. Der Ort wurde nochmal bombardiert.

WER

möchte

den Eltern

erklären,

dass der Tod ihres Kindes hinnehmbar ist,

um „Menschenrechte“ und „Demokratie“ durch die US-NATO herbeizubomben???

NATO Milica Rakic

„Der Sieg über das Böse hat immer seinen Preis“

– mit diesen Worten rechtfertigte der damalige Nato-Sprecher Jamie Shea die Bombardierung der Brücke Varvarins. Er war es auch, der den Begriff  „Kollateralschaden“ für unschuldige Opfer im Militärjargon etablierte. Die Brücke von Varvarin sei ein „legitimes militärisches Ziel“ gewesen.“

„Kollateralschaden“ – Die Brücke von Varvarin

„Kollateralschaden“ – Bombing of Serbia 1999 | Documentary 2016

„Kollateralschaden“ – Angst vor Bomben

„Kollateralschaden“ Serbian train hit with a missile

 „Kollateralschaden“  Bomben auf albanischen Flüchtlingskonvoi.

„Kollateralschaden“ Bomben auf serbisches Gefängnis mit albanischen Gefangenen.

Ich habe die Petition von Rechtsanwalt Schmitz unterschrieben, verbreite sie – und ich folge seinem Beispiel und sende die von ihm verfasste Strafanzeige ebenfalls an den Generalbundesanwalt!

Je mehr Post dort angelangt, umso größer das NEIN zum Krieg!

Und ich füge noch folgendes hinzu:

An den

Generalbundesanwalt

Herrn Dr. Peter Frank

Brauerstr. 30, 76135 Karlsruhe

Sehr geehrter Herr Generalbundesanwalt,

hiermit schließe ich mich der Strafanzeige des Herrn Rechtsanwalt Wilfried Schmitz zur strafrechtlichen Aufarbeitung der Entsendung der Bundeswehr nach Serbien und Syrien ausdrücklich an. Aus den gleichen Gründen erstatte ich hiermit ebenfalls Strafanzeige. Ergänzend möchte ich noch anmerken, dass ich als Aktivistin im Jahr 2001 im Kosovo war und dort mitbekommen habe, dass Serben der Verfolgung und der tödlichen Jagd durch Albaner ausgesetzt gewesen sind. Die OSZE dürfte über entsprechende Informationen verfügen. Die vielen erlebten Widersprüche konnte ich damals jedoch nicht richtig erfassen, weil mir überhaupt nicht bewusst war, dass wir von den damaligen Kriegsbeführwortern getäuscht worden sind und solche Medien die Ereignisse verantwortungslos verfälscht haben, denen ich vertraute.

Die Albaner selbst erklärten damals, dass die Massenflucht erst mit den NATO-Angriffen begann. Inzwischen sind zahlreiche Fälle bekannt, bei denen es zu zivilen Opfern besonders auf serbischer Seite durch NATO-Bomben gekommen ist. Aber auch Albaner, wie es bei dem NATO-Beschuss auf den Flüchtlingskonvoi bei Djakovica am 14. April 1999 an die Öffentlich gelangt ist, wofür sich der damalige NATO-Sprecher Jamie Shea vor der internationalen Presse entschuldigte. Ende Mai, als wieder ein „unabsichtliches“ Töten von Zivilisten in Varvarian bekannt geworden ist, formte Jamie Shea den Begriff „Kolleteralschaden“.  Doch auch am 21. Mai 1999 wurden bei einem NATO-Beschuss der Gefängnisanlage in Dubrava im Kosovo Albaner verletzt und getötet. Ich traf im Mai 2001 in Djakovica Albaner, die in dem Gefängnis waren und sowohl schwere körperliche Verletzungen als auch Traumas durch die NATO-Bomben erhalten hatten. Einer davon erklärte, unter einem Berg von Toten gelegen zu haben. Das Auswärtige Amt in Berlin ist darüber informiert, ich hatte damals Kontakt mit:

Herrn York Malter und später Frau Marianne Nakao
Referat 210 – Sonderstab westlicher Balkan
Werderscher Markt 1
10117 Berlin

NATO-Sprecher Jamie Shea erklärte am 22. Mai 1999 bei einer Presseerklärung, dass sich neben der Gefängnisanlage eine militärische Stellung der Serben befunden habe, die man bombardierte. Über die Toten der zerstörten Gefängnisanlage verlor er kein Wort.  Morning Briefing By Jamie Shea  22. Mai 1999 Morning Briefing By Jamie Shea

Der Journalist Germinal Civikov, der während des Prozesses um Slobodan Milošević von Beginn an als Journalist am UN-Tribunal (ICTY) in Den Haag anwesend war, erlebte auch diesen Teil im Milošević-Prozess mit, der den NATO-Beschuss auf das Gefängnis in Dubrava beinhaltete. Sobald es jedoch um Opfer durch NATO-Angriffe ging, war das UN-Tribunal nicht mehr zuständig. siehe: Wenn Mister Nice (die Anklage) den Zeugen einen Lügner nennt

Ausgerechnet der UCK-Anführer Ramush Haradinaj präsentierte im August 1999 Gräber in Istok (Kosovo) und behauptete, dies seien Massakeropfer aus Dubrava, die von Serben hingerichtet worden sein sollen. Dass sich die präsentierte „Fundstelle“ auf einem durch Zaun abgegrenztem offenen und gut sichtbaren Terrain befand und die Einzelgräber mit Holztafeln versehen waren, auf denen das Datum 26. Mai 1999 und entsprechende Kennnummern vermerkt worden sind (unmissverständlich zur besseren Identifizierung),  scheint keinen Ermittler interessiert zu haben.

KOSOVO: DUBRAVA: ALLEGED MASS GRAVE SITE

Ebenso scheint der Widerspruch nicht von Interesse gewesen zu sein, dass der größte Teil der Gefangenen aus Dubrava von serbischen Einheiten in andere Gefängnisse verlagert worden sind, worunter sich auch jene Albaner befanden, denen mein Engagement galt. Die Gruppe ist  als „Djakovica-Gruppe“ bekannt. Dem Auswärtigen Amt in Berlin liegen Informationen darüber vor und auch bei amnesty international und anderen Gruppen. Amnesty International erklärte damals, dass die Verhandlungen der Terrorverdächtigen unfair gewesen sein sollen, weshalb ich aktiv wurde. Man muss aber doch bedenken, dass diese Häftlinge nach der Zerstörung der Gefängnisanlage in Dubrava von serbischen Einheiten teils zu Fuß über weite Strecken in intakte Gefängnisse überführt worden sind – in Zeiten wo ständig Fliegeralarm wegen NATO-Bomber gegeben wurde. Wenn von der serbischen Führung der Befehl vorgelegen haben soll, albanische Männer zu liquidieren, warum haben die serbischen Einheiten dann unter so schwierigen Umständen so einen Aufwand betrieben und so viele Häftlinge am Leben gelassen? Viele solcher Widersprüche ergeben sich einem, wenn man sich intensiv mit den tatsächlichen Ereignissen im Kosovo und in Bosnien befasst. Unabhängige Ermittler dürften zu anderen Ergebnissen kommen, als es von Politikern und Medien verbreitet worden ist.

Heute, nach selbst vorgenommenen Nachprüfungen und Auseinandersetzung mit dem, was seit Anfang der Neunziger über die serbische Seite behauptet wurde und was an Verbrechen an serbische Zivilisten keine Beachtung fand, habe ich keine Zweifel mehr daran, dass die NATO-Angriffe ein weiteres Völkerverbrechen an Serbien war und dass die Masse an zivilen Todesopfern und Geschädigten erheblich sein muss.

Über den Fortgang Ihrer Ermittlungen möchte ich unterrichtet werden.

Hochachtungsvoll

Helga Fuchs

„Sie können gerne jedem öffentlich empfehlen, sich meiner Strafanzeige gegenüber dem Generalbundesanwalt anzuschließen ! Einfach durch die Aussage (z.B.): „

Sehr geehrter Herr Generalbundesanwalt, hiermit schließe ich mich der Strafanzeige des Herrn Rechtsanwalt Wilfried Schmitz zur strafrechtlichen Aufarbeitung der Entsendung der Bundeswehr nach Serbien und Syrien ausdrücklich an. Aus den gleichen Gründen erstatte ich hiermit ebenfalls Strafanzeige. Ergänzend möchte ich noch anmerken….“

„Das wäre natürlich gut, wenn es hunderte oder tausende Anzeigenerstatter gäbe.“

Rechtsanwalt Wilfried Schmitz am 30. März 2018

Helga Fuchs, 4. April 2018 

 

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