Rosenmontag, den 27. Februar 2017

Helga Fuchs

an das Unternehmen „WDR Köln c/o ARD ZDF Deutschlandradio“

Appellhofplatz 1

50667 Köln

Ihre Beitragsnummer: 545 685 267

Vertretungsberechtigter sowie Verantwortlicher Intendant: Tom Buhrow

Sehr geehrter Herr Buhrow,

ich wurde am 21. November 2016 von der Gemeindekasse (Vollstreckungsbehörde) meines Wohnortes aufgefordert den Sachverhalt mit dem „WDR Köln c/o ARD ZDF Deutschlandradio“ zu klären, dessen verantwortlicher Vertreter Sie sind. Man war so freundlich und gewährte mir einen Vollstreckungsaufschub bis zum 15. März 2017. Hiermit komme ich dieser Aufforderung nach.

Im Jahr 2013 erfolgte schon meine Erklärung (siehe Anhang). Auf eine Antwort warte ich immer noch. Seitdem ! stellt das Unternehmen weiter Forderungen an mich und droht erneut mit Vollstreckung, und systembedingt, mit Schufaeintrag und Haft. Nun liefere ich hiermit nochmals detailliert Erklärungen, warum ich keine Gebühren an das Unternehmen „WDR Köln c/o ARD ZDF Deutschlandradio“ zu zahlen habe und wiederhole meine moralischen Beweggründe bezüglich der stündlich/täglich auf allen Kanälen in TV, Radio, Internet, Facebook gesendeten Nachrichten/Stimmungsmache (Propaganda?) dieses Unternehmens, wodurch meine Zahlungsverweigerung erstrangig als Gewissensfrage zu verstehen ist, womit auch der Grund genannt wird, warum ich dieses Schreiben veröffentliche. Jede systembedingte angedrohte Konsequenz meiner Verweigerung sehe ich gelassen, denn meine Übersicht, meine persönlichen Erfahrungen und mein Verantwortungsbewusstsein gegenüber der Gesellschaft verbieten mir, diese Form der Manipulationen auch noch irgendwie zu unterstützen. Im zweiten Teil des Schreibens führe ich Punkte auf, warum ich keine Grundlage zur Zahlungspflicht erkenne, damit auch bisher Zahlungswillige begreifen, dass ein Milliarden Unternehmen finanziert wird.

moralische Beweggründe

Das von Ihnen vertretene Unternehmen vermittelt seit den Neunzigern während der Zerstörung Jugoslawiens falsche Feindbilder. Objektivität oder gar Neutralität sind ungenügend. Durch mangelnde Aufklärung (gelegentliche Ausstrahlungen brisanter Themen zu später Stunde) bleiben Kriegstreiber westlicher Staaten unerkannt und ungenannt und genießen dadurch Immunität – womit die eigene Existenz und das Leben vieler Menschen gefährdet sind.

Ich habe bezüglich „Kosovo“ Beispiele aus einem Engagement für Albaner und besitze Privataufnahmen, die dokumentieren, wie verantwortungslos das Unternehmen „WDR Köln c/o ARD ZDF Deutschlandradio“ über den Jugoslawienkrieg berichtete: und sogar während der NATO-Bombardements gegen Serbien, weiter Stimmung gegen die serbische Bürgerkriegspartei anheizte. Damit kann ich beweisen, dass “Zeugen“ aus dem Umfeld der UCK vor der Kamera gestanden haben, die Behauptungen aufstellten, die nicht einmal vor dem ICTY (UN-Tribunal) in Den Haag bewiesen werden konnten. Einem dieser “Zeugen“ saß ich im April 2001 im Kosovo gegenüber und habe gefilmt, wie er von UCK-Mitgliedern in feierlicher Geste geehrt worden ist – warum wohl?

Da nur Offiziere der UCK uniformiert waren und die Mehrheit im Saal Zivilkleidung trug; und da mir die Umstände damals leider nicht bewusst waren, weil ich zu den Menschen gehörte, die von dem Unternehmen „WDR Köln c/o ARD ZDF Deutschlandradio“ das eingeimpfte Feindbild des serbischen Aggressors verinnerlicht hatten, habe ich erst viele Jahre später erfasst, zwischen Männern gesessen zu haben, von denen einige als Kämpfer bei der UCK gewesen sein dürften. An dieser Stelle mache ich deutlich, dass ich die Mitgliedschaft bei der UCK nicht grundsätzlich als Täterschaft pauschalisiere, weil auch die in Deutschland/Schweiz/Österreich etc. lebenden Albaner Opfer des westlichen Meutejounalismus geworden sind, weil Behauptungen über die Serbische Bürgerkriegspartei verbreitet wurden, die heute vielfach widerlegt worden sind. Die Fehlberichterstattungen über Srebrenica dürfen gewiss als Krönung betrachtet werden und den größten Teil zum Hass beigetragen haben, weshalb einige Albaner wohl glaubten, der richtigen Sache zu dienen. Den Führern, der vom Westen aufgebauten und mordenden Terrorgruppe UCK, wie Ramush Haradinaj und Hashim Thaçi, der noch vor den NATO-Angriffen auf der internationalen Drogenfahndungsliste gestanden hat, die über Nacht vom Tisch war, und der heute noch von der Internationalen Staatengemeinschaft als ein legitimer Regierungsvertreter hofiert wird, war es vielleicht egal, wen sie für ihre Ideologie aufs Feld schicken – ist möglicherweise ähnlich, wie bei der NATO. Auch fehlt den Völkern der Einblick in die Machenschaften der Geheimdienste, die u.a. höheren Interessen zu dienen scheinen und zum Aufstacheln Zivilisten töten. Vielleicht waren es ja solche beauftragten Söldner, die am 24. März 1999, eine Stunde nach Beginn der NATO-Angriffe durch Djakovica im Kosovo gezogen sind und stadtbekannte Albaner und OSZE-Angehörige erschossen haben? Wer weiß? Am UN-Tribunal weiß man‘s nicht! Oder verständlicher formuliert: im Prozess gegen Slobodan Milošević fand man keine Beweise, dass es serbische Soldaten waren, die, so die Anklage, auf Miloševićs Befehl getötet haben sollen. (Lässt sich alles nachprüfen – kommt bei der Zusammenfassung nur darauf an, was im Ergebnis stehen soll.)

Das Unternehmen „WDR Köln c/o ARD ZDF Deutschlandradio“ berichtete über die Morde und das Niederbrennen des bedeutenden Geschäftsteils in Djakovia und suggerierte, als würde Milošević die Zerstörung des islamischen Glaubens erzielen. Das die Jahrhunderte alte historische Moschee aus der Unterjochung des Osmanischen Reiches noch stand und hingegen unzählige orthodoxe Kirchen und Klöster zerstört und verwüstet worden sind, wurde von ihren Konsumenten nicht so wahrgenommen, wie es hätte sein müssen. Heute ist dieser Teil der Stadt – aufgebaut mit finanzieller Hilfe der Europäischen Union – übrigens die größte Einnahmequelle der mehrheitlich albanischen Bevölkerung.

Wäre doch gut für die Völker, zu wissen, welche Gruppen während der Gefechte Gräueltaten verübten und welche Interessen dahinter gestanden haben – nicht wahr? Und es wäre auch gut zu erfahren, welchen Vorgaben das UN-Tribunal in Den Haag folgt und wem es dient.

Zur Veröffentlichung sende ich Ihnen gerne mein Filmmaterial und zeige Ihnen den entsprechenden ZDF-frontal21-Beitrag von 1999, in dem der von mir erwähnte “Zeuge“ interviewt worden ist. „Informationen“ sind darin, wie auch in anderen Beiträgen, Suggestionen. Die Täterbenennung zielte, wie in vielen anderen Beiträgen auch, auf die serbische Bürgerkriegspartei ab. Man hetzte, ungeachtet der schon damals bekannten Tatsache, dass westliche Geheimdienste die UCK unterstützten, sowie Söldner in diesem, wie auch anderen Kriegen für Tötungen beauftragen. Es gibt Geheimdienstagenten, die das behaupten. Ich kann Ihnen da einen nennen. Er arbeitete für den französischen Geheimdienst und war u.a. als Zeuge vor einem Gericht in Sarajevo, wo er bezeugte, dass 1995 in Bosnien Söldner zur Tötung von Muslimen aus der Gegend um Srebrenica gekauft worden sind. Er nennt u.a. einen bosnisch-moslemischen General, der darin involviert gewesen sein soll.

Gemeint ist das Massaker auf dem Branjevo-Hof in Bosnien, im Juli 1995, das wohl als einzig wahres „Srebrenica-Massaker“ an hunderten wehrlosen moslemischen Männern zu begreifen ist – da kein Racheakt, sondern nachweislich ein Auftrags-Massenmord. 135 Leichen wurden am Tatort exhumiert – getötet von Söldnern, die sich aus Kroaten, Serben und Moslems zusammensetzten. Einer dieser Söldner ist der Kroate Dražen Erdemović, der am UN-Tribunal in Den Haag als Kronzeuge im Zeugenstand auftrat für Massenexekutionen, die man der serbischen Bürgerkriegspartei anlastete. Das Dražen Erdemović ein Kroate ist, der vor Gericht aussagte, als Mitglied dieser Söldnerbande selber etwa 100 Moslems erschossen zu haben, interessiert das Gericht genausowenig, wie weitere Widersprüche und Gegenbeweise, die die serbische Seite entlasten. Erdemović lebt heute im Zuge eines vom UN-Tribunal finanzierten „Zeugenschutzprogramms“ in Freiheit, an einem unbekannten sicheren Ort in Europa. Ich empfehle Ihnen hierzu das Buch „Srebrenica- der Kronzeuge“ von Germinal Civikov, ehemals Journalist der Deutschen Welle. Civikov beobachtete täglich die Prozesse um Slobodan Milošević. Er arbeitete in seinen Büchern Schritt für Schritt heraus, wie es dem UN-Tribunal in Den Haag gelungen ist, das mutmaßlich grausamste Verbrechen in Europa nach 1945 von dem einzigen Kronzeugen – Dražen Erdemović – definieren zu lassen. Civikov erklärte mir bei einem Gespräch vor sechs Jahren, dass vermutlich einige Busse mit bosnischen Gefangenen gekidnappt worden sind, die für einen Gefangenenaustausch vorgesehen waren. Diese wurden nach Branjevo gebracht, wo man sie exekutierte. Einleuchtende Erklärungen, wenn man sich mit den Ereignissen intensiv, bzw. gewissenhaft befasst. Bezüglich „Srebrenica-Massaker“ empfehle ich Ihnen eine Kontaktaufnahme zu dem Autor Alexander Dorin, der wie kein anderer aus dem deutschsprachigen Raum Übersicht von den Ereignissen in Srebrenica und von den Methoden am UN-Tribunal besitzt.

Zurück zu dem Unternehmen „WDR Köln c/o ARD ZDF Deutschlandradio“ und der Berichterstattung über den Krieg in Jugoslawien/Kosovo. Ich vermisse das Bewusstsein in der Masse, die das Unternehmen mit Milliarden Summen finanziert, dass die im Kosovo lebende serbische Minderheit dem Terror der UCK ausgeliefert war, der vor, während und nach den NATO-Bombardements stattgefunden hat. Mit der brutalen Jagd auf Serben habe ich ebenfalls im Frühling 2001 persönliche Erfahrungen gemacht, die Sie in Berichten der OSZE massenhaft finden können. Ich spare mir hier, die größte Vertreibung der Krajina-Serben im August 1995 und die Massentötungen serbischer Zivilisten in Bosnien in den Jahren davor genauer zu erwähnen – ist jedoch als dunkelschwarzer Humor zu betrachten, da dieses, in WWII vom Genozid bedrohte [Jasenovac], und in deutschen Arbeitslagern ausgebeutete serbische Völkchen seit den Neunzigern dämonisiert worden ist.

Die Menschen aus dem ehemaligen Jugoslawien haben sich untereinander und gegenseitig Schreckliches angetan, und unbestritten haben auch Serben Gräueltaten verübt, aber, um die Worte des Autors Alexander Dorin zu zitieren: Wenn die Wahrheit nicht auf den Tisch kommt, kann es keinen Frieden geben. Die Methoden des Unternehmens „WDR Köln c/o ARD ZDF Deutschlandradio“, in Nachrichten Behauptungen als Tatsachen zu suggerieren und stündlich/täglich zu verbreiten ohne glaubwürdige und stichhaltige Beweise dafür zu liefern, um vermutlich einen von der US-Regierung vorgegebenen Kurs zu folgen, erstrecken sich bis in die Gegenwart und werte ich als Gehirnwäsche.

Ich erkenne sehr viele Parallelen im Syrienkonflikt. Da ich mich mit den wirklichen Ereignissen in Srebrenica in den Neunzigern sehr intensiv befasst habe und dadurch verstehe, wie Medien, das UN-Tribunal, „Menschenrechtsvereine“ und Politik die schrecklichen Massenmorde an der serbischen Zivilbevölkerung kaschieren/vertuschen/verschweigen, und stattdessen weiterhin verfälschte und unrichtige Darstellungen über den Einmarsch der serbischen Einheit unter der Leitung des Generals Ratko Mladić, am 11. Juli 1995 in Srebrenica, verbreiten, sehe ich jede Menge Gründe, die jüngsten Behauptungen anzuzweifeln, im syrischen Militärgefängnis Saidnaja seien »zwischen 5.000 und 13.000 Menschen außergerichtlich hingerichtet« worden. Der Multimilliardär und Starinvestor George Soros finanziert verschiedene Menschenrechtsgruppen, darunter auch das „hrw“ (human right watch) und das von der Serbin Nataša Kandić geleitete „hlc“ (humaitarian law centre) in Belgrad. Soros Aktivitäten sind schon im Zusammenhang mit Jugoslawien und dem UN-Tribunal verdächtig und werfen Fragen bezüglich seiner wirklichen Absichten auf. So bekleidet George Soros bspw. im hrw (human right watch), dieselbe Position im gleichen Ausschuss, wie auch der ehemalige 1. Vorsitzende Richter des UN-Tribunals, Theodor Meron. „human right watch“ präsentiert „Zeugen“, die am UN-Tribunal unsinnige Behauptungen aufstellen – Behauptungen = „Beweise“, die vom internationalen Strafgerichtshof für „Menschenrechte“ als glaubhaft anerkannt werden. Die Rolle des „humaitarian law centre“ und die direkte Verbindung zwischen Nataša Kandić und George Soros, gerät im Zusammenhang mit dem Kosovo ebenfalls in ein zweifelhaftes Licht. (Beides ergibt sich aus der Mischung persönlicher Erfahrungen und offiziellen Veröffentlichungen)

Nun zu den Punkten, warum ich keine Grundlage zur Zahlungspflicht erkenne.

  1. ich habe die Unternehmensbezeichnung der von Ihnen vertretenen Firma der offiziellen Homepage entnommen und in die Adresszeile dieses Schreibens eingefügt, damit auch bisherige pflichtbewusste Zahlungstreue erkennen, dass der „WDR Köln c/o ARD ZDF Deutschlandradio“ ein Unternehmen ist.

Laut Gesetz, sind für das Zustandekommen eines gültigen Vertrags zwischen einem Unternehmen und einem Kunden immer mindestens zwei übereinstimmende Willenserklärungen erforderlich. So ist es schließlich auch, wenn ich Telefon oder Internetanschluss anmelde, oder ein Abonnement für irgendeine Zeitschrift bei einem Verlag bestelle. Abgesehen von der Gesetzesgrundlage ist das Geschäftswesen dieses Unternehmens definitiv nicht mehr zeitgemäß, da es dem alleinigen Senden-und-Empfangen-Modus schon lange entwachsen ist, wie es zu Zeiten war, als man noch annahm, die Zahlungen für TV- und Rundfunk seien legitim.

Eine Willenserklärung gegenüber das Unternehmen „WDR Köln c/o ARD ZDF Deutschlandradio“ ist meinerseits nie erfolgt. Auch habe ich nie ein Angebot erhalten.

  1. Unter der Rubrik „Impressum“ der eigenen Homepage wird das Unternehmen „WDR Köln c/o ARD ZDF Deutschlandradio“ als „Anstalt des öffentlichen Rechts“ bezeichnet. Diese Selbstdarstellung vermittelt der zahlenden Masse wohl immer noch den Eindruck, es handle sich um eine staatliche Einrichtung, für deren Dienste eine Art Steuer in Form von Beiträgen erbracht werden muss, die zum Gemeinwohl und zur „Aufklärung“ gedacht sei.

Dieser Logik folgend vertreten Sie Herr Buhrow, eine Anstalt des öffentlichen Rechts. Wie vereinbart sich das mit der Tatsache, dass Ihr Einkommen deutlich höher über das der derzeitigen Bundeskanzlerin liegt? Laut SPIEGEL-Bericht vom 04.08.2013 erhalten Sie ein gebührenfinanziertes Einkommen von 367.232 Euro pro Jahr.

http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/intendanten-von-ard-und-zdf-haben-ueppige-nebenverdienste-a-914628.html

Der Verfasser des SPIEGEL-Artikels war so freundlich, die beachtliche Summe incl. Dienstfahrzeug anzugeben. Ihre Nebeneinkünfte aus Wirtschaft, Aufsichtsgremien und Parteien sind darin nicht enthalten und für den Einzelnen wohl kaum recherchierbar. Die vom „SPIEGEL“ genannten 6.000 Euro als „maximale Gesamtsumme“ für Einkünfte aus Aufsichtsgremien zu bezeichnen, halte ich für einen guten Witz des Verfassers, weil so möglicherweise psychologisch effektiv von der Befangenheit und Abhängigkeit Ihrer Tätigkeit ablenkt wird.

  1. Im offiziellen Geschäftsbericht der Rundfunkbeiträge von „WDR Köln c/o ARD ZDF Deutschlandradio“ von 2014 werden die Einnahmen durch Gebühren auf 8.324.300.000 Euro beziffert. Darin sind keine Angaben über Werbeeinnahmen, Eintrittsgelder oder sonstige Einkünfte enthalten. Wenn ich mir den Bericht anschaue, empfinde ich das Verhältnis der Einnahmen zu jenem Teil, der die Kosten durch Zahlungsunwillige erläutert + den Informationen über erbrachte Leistungen, als Volkverdummungswitz erster Güte.

https://www.rundfunkbeitrag.de/e175/e1691/Geschaeftsbericht_2014.pdf

8,3 Milliarden € – ohne weitere Einkünfte

Herr Buhrow,

gelingt es Ihnen, mit diesen Einkünften einen gerechten, mutigen und verantwortungsbewussten Journalismus zu fördern, wo auch Türen zu den höchsten Ebenen geöffnet werden, um stündlich/täglich über die tatsächlichen Hintergründe zu berichten und die Drahtzieher zu benennen:

– die die direkte Verantwortung für die Inszenierungen bezüglich Srebrenica tragen.

– die Einfluss auf Richter am UN-Tribunal in Den Haag nehmen.

– die zu der Katastrophe am 11. September 2001 führten.

– die die Migrationswelle nach Deutschland forcieren und finanzieren – und Warum.

überlege ich mir, einen Vertrag mit dem Unternehmen „WDR Köln c/o ARD ZDF Deutschlandradio“ einzugehen und zahle in dem Fall auch pflichtbewusst die Beiträge. Solange Sie diesem Wunsch nicht entgegenkommen, bitte ich dringend darum: verhindern Sie, dass der Milliardär George Soros weiterhin als Samariter dargestellt wird, der schon lange als größter Investor von Destabilisierungen souveräner Staaten, auch als „Revolutionen“ bezeichnet, entlarvt worden ist und sich selbst in Sendungen des „WDR Köln c/o ARD ZDF Deutschlandradio“ als Hauptförderer der Migrationswelle präsentiert hat, in denen er die Flüchtlinge als Migranten bezeichnet.

Mit aufrichtigen Grüßen

Helga Fuchs

Anhang: mein Schreiben vom 05.08.2013

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